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Spielberichte Bezirksliga
Hohenloher Tagblatt, Erscheinungsdatum: Mai 2003
Klassenerhalt doch noch gesichert - Zum Abschluß 4:4 Unentschieden gegen DJK Ellwangen 2
Vor dem Spiel gegen DJK Ellwangen 2 musste man von 5 Absteigern ausgehen, weshalb die Aussicht auf den Klassenerhalt äusserst gering war. Das Crailsheimer Team wollte jedoch auf jeden Fall die letzte Chance nutzen und kämpfte bis zum Schluss. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, dass "nur" 4 Mannschaften absteigen werden, da die SF Spraitbach (Ab-steiger aus der Landesliga) ihre 1. Mannschaft vom Spielbetrieb zurückziehen wird.

Die Gäste von Ellwangen traten nur mit 7 Spieler an. Daher erhielt Anton Wilhelm an Brett 2 kampflos einen Punkt zugesprochen. Der Ausgleich für Ellwangen liess aber nicht lange auf sich warten, denn Lorenz Köstner an Brett 8 hatte gegen den starken Ersatzspieler von Ellwan-gen das Nachsehen.

Doch dann begann die starke Phase des Crailsheimer Teams. Zunächst nutzte Michael Zanzin-ger an Brett 3 das etwas sorglos geführte Endspiel des spielstärker eingestuften Gegners ge-schickt zum Gewinn der Partie aus. An Brett 7 machte Werner Geldner mächtig Druck auf den König seines Gegners. Dieser gab letztendlich wenige Züge vor dem drohenden Matt auf. So-mit war eine 3:1 Führung für das Crailsheimer Team erreicht.

Das Match war aber noch lange nicht entschieden. So musste Jürgen Kochendöfer an Brett 1 einsehen, dass sein Gegner doch stärker war uns gab seine Partie auf. An Brett 4 hatte Berhard Grzyb gute Chancen ein Remis zu erreichen, doch er behandelte das Endspiel nicht richtig und verlor am Ende sein Match. Somit war beim Stande von 3:3 wieder alles offen.

Als dann Erich Feige an Brett 5 seinem Gegner ein Remis abtrotze musste die letzte Partie die Entscheidung bringen. Hier hatte Rudolf Aust an Brett 8 einen geringen Vorteil herausgeholt und versuchte alles um die Partie als Sieger zu beenden. Am Ende jedoch war es Ihm nicht nicht möglich mit Läufer und zwei Bauern gegen den Springer seiner Gegnerin zu gewinnen, da der Springer sich gegen die beiden Bauern opfern konnte. Somit endete das Spiel und auch das Mannschaftsergebnis Remis.

Die Mannschaft war zunächst doch betrübt, da man von 5 Absteigern ausging. Als das Crails-heimer Team jedoch die frohe Kundschaft erhielt, dass man den Klassenerhalt dennoch ge-schafft hatte, war die Freude um so grösser.(WerGeld)



Hohenloher Tagblatt, Erscheinungsdatum: April 2003
Trotz 5:3 Erfolg gegen Heidenheim I noch auf Abstiegsplatz - letztes Spiel gegen Tabellenführer Ellwangen 2
Am vorletzten Spieltag der Bezirksliga Ostalb hatte die Mannschaft des Schachverein Crails-heim Heidenheim 1 zu Gast. Es war bereits vor dem Match klar, dass bei einer Niederlage der Abstieg besiegelt sein würde.

Der Gast aus Heideheim der als Tabellenführer anreiste machte es dem Crailsheimer Team doch leicht einen Sieg zu erreichen, denn Sie hatten nur 5 Spieler mitgebracht so dass Jürgen Kochendörfer an Brett 2, Erich Feige an Brett 4 sowie Werner Geldner an Brett 6 jeweils kampflos eine Punkt erhielten, was bereits eine 3:0 Führung für Crailsheim bedeutete.

Jedoch machten es die Crailsheimer Spieler nochmals etwas spannend, denn Ersatzspieler Jür-gen Bögelein an Brett 7 verlor im Mittelspiel entscheidend Material (zwei Bauern) und hatte so im Endspiel keine Chance mehr das Match noch zu drehen. Auch Walter Lechler an Brett 1 musste letztendlich seine Partie aufgeben so dass Heidenheim auf 3:2 verkürzte.

Rainer Thämlitz an Brett 8 ebenfalls als Ersatzspieler eingesetzt zeigte starke Nerven. Nach zunächst ausgeglichenem Spielverlauf konnte er dann jedoch eine starke Drohung aufstellen: "Matt oder Figurenverlust" worauf sein Gegner dann die Partie aufgab. Somit reichte ein Remis aus den beiden noch verbliebenen Matchs zum Sieg des Teams. Hier erhielt Anton Wilhelm an Brett 3 ein Remisangebot was er dann annahm und auch Rudolf Aust an Brett 5 hatte eine gute Stellung mit einem Mehrbauern erreicht und einigte sich ebenfalls auf Remis mit seinem Geg-ner zum 5:3 Erfolg für die Mannschaft des Schachverein Crailsheim.

Was dieser Sieg wert ist wird sich nun beim letzten Saisonspiel in Ellwangen zeigen. Selbst bei einem Gewinn es Matchs kann sich das Crailsheimer Team aus eigener Kraft nicht mehr retten und ist auf die Schützenhilfe von Heidenheim 2 oder Waldstetten angewiesen.(WerGeld)



Hohenloher Tagblatt, Erscheinungsdatum: Februar 2003
Knappe Niederlage gegen Heidenheim 2 - Abstieg bereits besiegelt ?
Am 7. Spieltag der Bezirksliga musste die 2. Mannschaft des Schachverein Crailsheim eine knappe Niederlage hinnehmen. Bereits vor Spielbeginn war klar, dass nur ein Sieg gegen Heidenheim zählen würde, da es dieses Jahr 5 Absteiger gibt.

Nach ausgeglichenem Spiel einigten sich Rudolf Aust an Brett 6 sowie Erich Feige an Brett 5 mit Ihren Gegner jeweils auf Remis.

Als dann Werner Geldner an Brett 7 mit Weiss in der sizilianischen Drachenvariante seinem Gegner keine Chance ließ und dieser kurz vor dem Matt aufgab, glaubte jeder des Crailsheimer Teams an den Gewinn des Matchs. So riskierte Jürgen Kochendörfer an Brett 2 alles, jedoch mehr als ein Remis sprang dabei leider nicht heraus, aber das Crailsheimer Team führte weiter mit 2,5:1,5.

Als dann Walter Lechler an Brett 1 in der Zeitnotphase eine Figur einstellte, dachte noch niemand an eine Niederlage der Mannschaft, denn man rechnete mit einem Sieg von Routinier Lorenz Köstner an Brett 8. Doch es kam ganz anders. Dieser traf auf einen sehr starken Gegner, der geschickt den kleinsten Fehler ausnützte und so die Partie gewann, was eine plötzliche 3,5:2,5 Führung der Mannschaft von Heidenheim bedeutete.

So lehnte Berhard Grzyb an Brett 4 das Remisangebot seines Gegners ab und gewann das Bauernendspiel doch noch souverän und glich zum 3,5:3,5 aus. Somit musste wie sooft in dieser Saison die letzte Partie über den Ausgang des Matchs entscheiden. Hier hatte an Brett 3 zum Leidwesen von Crailsheim der Gegner von Anton Wilhelm die Partie besser im Griff und gewann, was die 3,5:4,5 Niederlage bedeutete.

Die Chance auf den Klassenerhalt ist durch diese Niederlage sehr gering, da das Crailsheimer Team nun gegen die beiden Topteams Heidenheim 1 und DJK Ellwangen 2 anzutreten hat.

Gemäß dem Motto die Hoffnung stirbt zuletzt wird man den Kampf gegen diese Teams annehmen, denn es besteht auch hier noch die Möglichkeit die entsprechenden Punkte gegen den Klassenerhalt zu erzielen. (WerGeld)



Hohenloher Tagblatt, Erscheinungsdatum: Februar 2003
Erneut nur 4:4 Unentschieden - Rettung mit der letzten Partie -
Im Heimpiel gegen den SC Leinzell schrammte die 2. Mannschaft des Schachverein Crailsheim nur ganz knapp an einer Niederlage vorbei. Dabei hatte man sich vorgenommen nun endlich den 2. Saisonsieg unter Dach und Fach zubringen, was bei etwas mehr Glück durchaus möglich gewesen wären.

Zunächst hatte Bernhard Grzyb an Brett 5 erhebliche Schwierigkeiten gegen den erst 12 jährigen Jugendspieler vom SC Leinzell. Bei einem Bauern weniger im Turmendspiel einigte man sich schließlich auf Remis. Lorenz Köstner an Brett 8 hatte seinen Gegner ständig im Griff und gewann seine Partie problemlos. Somit ging das Crailsheimer Team mit 1,5 : 0,5 in Führung.

Jedoch währte die Führung nicht sehr lange, denn Anton Wilhelm an Brett 3 stellte die Qualität ein und mußte letztendlich seine Partie aufgeben. Auch Walter Lechler an Brett 1 büßte einen Bauern ein und konnte das anschließende Bauernendspiel nicht mehr halten. Somit gingen die Gäste mit 2,5:1,5 in Front.

Jedoch sah es nicht einmal so schlecht aus, den Jürgen Kochendörfer an Brett 2 schien einen sicheren Sieg einzufahren, denn er hatte sich 2 Mehrbauern herausgespielt. Er wählte aber eine schlechte Fortsetzung und gab den Vorteil wieder aus der Hand so dass er sich am Ende mit einem Remis zufrieden geben musste. Der Mattangriff von Erich Feige an Brett 6 wurde von der Jugendspielerin aus Leinzell erfolgreich abgewehrt und der Crailsheimer mußte die Partie aufgeben. Somit stand fest, dass die beiden letzten Spiele gewonnen werden mussten um noch ein Unentschieden zu erreichen.

An Brett 4 lehnte Michael Zanzinger wiederholt die Remisangebote seines Gegner ab und konnte schließlich in ein gewonnenes Endspiel abwickeln. Jedoch schien es so als ob dieser Sieg umsonst gewesen war, denn beim letzten Spiel an Brett 7 sah es bei einem Turmendspiel mit einem Bauern weniger höchstens nach einem Remis aus. Dem Leinzeller Spieler unterlief dann wohl im Glauben auf das sichere Remis ein schwerwiegender Fehler so dass Werner Geldner eine Bauerngabel auf König und Turm setzten konnte und die Partie sowie das Unentschieden rettete. Dem Crailsheimer Team fiel ein Stein vom Herzen, denn bei einer Niederlage wäre der Klassenerhalt bei dem noch ausstehenden Restprogramm (unter anderem gegen die beiden topplatzierten Teams von SK Heidenheim 1 und DJK Ellwangen 2) wohl kaum noch zu schaffen gewesen.

Für weitere Spannung im Abstiegskampf ist gesorgt, denn alle Mannschaften liegen dicht bei einander. Es ist daher beim nächsten Spiel gegen SK Heidenheim 2 dringend ein Sieg von Nöten. (WerGeld)



Hohenloher Tagblatt, Erscheinungsdatum: Januar 2003
Ausgeglichenes Spiel zwischen Crailsheim II und Sontheim
Am ersten Spieltag des neuen Jahres hatte das Team von Crailsheim II die punktgleich und auch brettpunktgleiche Mannschaft aus Sontheim zu Gast. Dies sollte sich auch nach Ende des Matchs nicht ändern.

Zunächst sah es doch recht vielversprechend für die Crailsheimer Spieler aus. Jürgen Kochendörfer an Brett 2 konnte mit seiner erreichten Stellung zufrieden sein und einigte sich schließlich auf Remis. Bei Michael Zanzinger an Brett 4 zeigt die Formkurve wieder nach oben, nachdem er die Saison doch recht bescheiden anfing konnte er nun erneut durch eine überzeugende Leistung seinen Gegner unter Druck setzen und die Partie zu seinen Gunsten entscheiden.

An Brett 3 musste Anton Wilhelm einsehen, dass sein Gegner an diesem Tag einfach stärker war und gab sein Spiel verloren. Zum gleich Zeitpunkte konnte sich Bernhard Grzyb an Brett 5 vom starken Angriffswirbel seines Gegners befreien und selbst die Initiative ergreifen was den Gewinn und eine 2,5:1,5 Führung bedeutete.

Als dann Walter Lechler an Brett 1 seine Partie aufgeben musste sah man trotzdem dem weiteren Verlauf des Matchs positiv entgegen, denn erneut lieferte an Brett 6 Erich Feige eine exzellente Vorstellung ab und konnte durch seinen Sieg die Mannschaft wieder in Front bringen.

Die beiden letzten Spiele mußten so die Entscheidung bringen. Hier konnte Werner Geldner an Brett 7 zwar enormen Druck auf die gegnerische Stellung erzeugen, unterschätzte jedoch die gegnerischen Möglichkeiten zum Gegenangriff und gab die Partie aus der Hand. An Brett 8 verlief derweil das Spiel ausgeglichen und Rudolf Aust einigte sich mit seinem Gegner auf Remis, was auch im Gesamtergebnis unentschieden bedeutete.

Für Spannung in der Liga ist weiter gesorgt, denn in dieser Saison kann es bis zu 5 Absteigern geben und ein Blick auf die Tabelle sagt schon alles aus, denn den Tabellenletzten trennen nur 2 Punkte vom 3. Platz. Für das Crailsheimer Team wird das kommende Spiel gegen Leinzell 2 zu einem Schlüsselspiel, denn der Verlierer dieses Match kann sich nach unten orientieren und ein Unentschieden ist wohl für beide Mannschaften zu wenig. (WerGeld)



Hohenloher Tagblatt, Erscheinungsdatum: Dezember, 2002
Crailsheim II gibt rote Laterne ab, Kantersieg gegen Waldstetten
Am letzten Spieltag im alten Jahr war die 2. Mannschaft des Schachverein Crailsheim zu Gast bei den Schachfreunden Waldstetten 1. Hierbei beschenkte sich das Team von Crailsheim kurz vor Weihnachten selbst mit einem deutlichem Sieg.

Die gegnerische Mannschaft machte es den Crailsheimer Akteuren jedoch nicht so leicht wie es auf dem Papier aussieht. Zunächst setzte Michael Zanzinger an Brett 4 durch aggressives Spiel seinen Gegner gehörig unter Druck. Dieser fand nicht die besten Verteidigungszüge und verlor die Partie. Währenddessen hielt Walter Lechler an Brett 1 seinen Gegner in Schach, der ihm dann ein Remis unterbreitete, das er annahm.

An Brett 2 war Jürgen Kochendörfer mit seinem Spiel nicht zufrieden. Sein Gegner konnte Vorteile erziehen und mit seiner ganzen Routine zum Sieg verwerten. Somit war der Spielstand wieder ausgeglichen. Lorenz Köstner an Brett 8 brachte die Mannschaft wieder in Front. Er machte einen Bauerngewinn, den er im anschließenden Damenendspiel zum Gewinn der Partie ausnützte.

An Brett 4 und 5 sah es nicht ganz so gut für die Crailsheimer Spieler aus. Daher lehnten Anton Wilhelm an Brett 3 und Werner Geldner an Brett 7 die Remisangebote der Gegner ab. Jedoch konnten sich Bernhard Grzyb an Brett 4 sowie Erich Feige an Brett 6 vom starken Angriffswirbel der Waldstettener befreien und die Partien noch erfolgreich gestalten. Somit stand der Sieg des Crailsheimer Teams bereits fest.

An Brett 3 setzte sich dann der Jugendspieler Anton Wilhelm im Turmendspiel doch noch gegen seinen Gegner durch und konnte einen weiteren Mannschaftspunkt einfahren. Werner Geldner an Brett 7 mußte sich erneut mit einem Remis begnügen (4 Remis bei 4 Saisonspiel - rekordverdächtig) Eine Nachanalyse ergab, daß eine gute Gewinnchance vorhanden war. Das Crailsheimer Team konnte somit die rot Laterne abgeben und kann nun beruhigter in die Winterpause gehen.

Im neuen Jahr heißt es nun weiter anzugreifen um den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern. Beim ersten Spiel im neuen Jahr besteht bereits die beste Gelegenheit gegen die Punkt- und Brettpunktgleiche Mannschaft von Sontheim 2. (WerGeld)



Hohenloher Tagblatt, Erscheinungsdatum: November, 2002
Bittere Niederlage für die 2. Mannschaft des Schachverein Crailsheim
Der 3. Spieltag der Bezirksliga Ostalb bescherte der 2. Mannschaft des Schachverein Crailsheim Heimrecht gegen den Schachclub Bopfingen 1. In diesem Match sollte es um die Standortbestimmung des Crailsheimer Teams gehen, denn der Gast zählt auch mit zu den abstiegsgefährdeten Mannschaften.

Zunächst verlief auch alles wie vorhersehbar. Ersatzspieler Lorenz Köstner an Brett 8 konnte seine Partie ohne Schwierigkeiten gewinnen, während Walter Lechler an Brett 1 dem nominell stärker eingestuften Bopfinger Spieler unterlegen war.

Das Match entwickelte auch weiter ausgeglichen. So einigte sich Anton Wilhelm an Brett 3 sowie Rudolf Aust an Brett 6 jeweils auf Remis mit Ihrem Gegner. Der Zwischenstand lautete somit 2:2 unentschieden.

Als dann Michael Zanzinger an Brett 4 und Werner Geldner an Brett 7 von ihren Gegnern jeweils ein Remisangebot erhielten wußte man nicht so recht, was man machen sollte, denn der Senior der Mannschaft Erich Feige an Brett 5 hatte eine Figur mehr und es war wohl mit einem Sieg zu rechnen. Die Stellung bei der andere noch laufende Partie an Brett 2 war noch unklar , da Jürgen Kochendörfer zwar die Qualität weniger hatte, jedoch hierfür zwei Mehrbauern besaß.

Letztendlich entschieden sich beide Spieler ihre Partie remis zu geben und gaben somit die Verantwortung über den Ausgang des Matchs an ihre Teamkollegen ab. Hier hatte Erich Feige zwar wie schon erwähnt eine Figur mehr, ab der Gegner hatte dafür einen starken Angriff auf den König des Crailsheimer erhalten. Dieser achtete auf einmal nicht mehr auf seine Bedenkzeit und überschritt diese, was zum Verlust der Partie führte. Somit war klar, daß man das Match nicht mehr gewinnen konnte und man zum Unentschieden unbedingt einen Sieg aus der letzten Partie brauchte.

Hier unternahm Jürgen Kochendöfer alles um sein Match erfolgreich zu gestalten. Jedoch konnte sein Gegner sämtliche Gewinnversuche erfolgreich abwehren und ein Remis erreichen. Damit stand die doch bittere 3,5:4,5 Niederlage fest.

Am nächsten Spieltag muß man beim SF Waldstetten antreten. Hier ist nun unbedingt ein Sieg Pflicht um nicht vorzeitig den Anschluß ans Mittelfeld zu verlieren, selbst ein Unentschieden wäre hier zu wenig in Betracht auf die noch ausstehenden Spiele. (WerGeld)
 
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